Die Welt ist im Umbruch: Unternehmen verändern sich, Menschen sind in Bewegung – nichts bleibt, wie es war. Die Dynamik ist deutlich spürbar, alte Muster tragen nicht mehr und vor allem fehlt echte Orientierung, sei es auf der Weltbühne, in Firmen oder individuell.
Es dämmert uns kollektiv: Geld und Besitz allein machen nicht glücklich, denn es gibt immer jemanden mit mehr. Das Unglück entsteht durch Vergleich.
Führungskräfte merken, dass es immer anspruchsvoller wird, Teams und Menschen zu leiten. Hierarchische Ansätze greifen nicht mehr, und Führungskräfte drohen im Meer individueller Bedürfnisse zu ertrinken.
Viele Menschen – jung oder erfahren – spüren trotz äußerem Erfolg eine innere Leere.